Ich hab mir gedacht, weil das essen hier so lecker ist, stell ich Euch nach und nach mal all die tollen Sachen hier vor !!! Ach und nicht wundern, Reis gibt es zu jedem Essen, deswegen wird der hier nicht extra erwahnt :D
Quote
"To make an end is to make a new beginning"- T.S. Eliot
Friday, 28 October 2016
Thursday, 27 October 2016
Licht ganz am Ende des Tunnels
Ja, das Visa-Chaos setzt
sich fort. Allerdings kommt es zu einem Ende.
Als wir das
Immigration-Office zum dritten mal betraten, wurden wir schon mit
einem Handschlag begrusst: “Da seid ihr ja wieder”. Nachdem wir
die tausend Dokumente neu geordnet haben, konnte ich mich dann mal
wieder zu einem Office-worker setzen. Bis zum Ende war ich überzeugt
davon, dass er weiß gewesen ist, aber die anderen beiden haben mich
dann davon überzeugt, dass er nur sehr, sehr gebleicht war ( Das ist
hier ja Trend. Deswegen rennen die auch alle mit Regenschirmen in der
Sonne rum).
Es war der erste, der
wirklich freundlich war. Und als er anfing alles durchzusehen, wurde
ich immer zuversichtlicher. Bis er dann zu einem Brief an den
Commissioner kam. Leider war wieder der falsche adressiert.
Allerdings hatte er eine Losung und zehn Minuten später, war dann
alles so wie es sein sollte. Worauf er sehr viel Wert gelegt hat, war
allerdings unsere Sicherheit und alles, denn wie er es so formuliert
hat “ wir wollen euch ja hier behalten”. Wie man vielleicht auch
in den deutschen Nachrichten sieht, ist es hier gerade nicht mehr
ganz so sicher. Gesetzlosigkeit herrscht auf den Straßen jetzt vor
und deswegen ist Manila nun auch für uns Tabu-Zone erst einmal
geworden und wir sollen nur für die Visa-Geschichte dort hin (
Gesetzlosigkeit hört sich so heftig an, aber das viel grossere
Problem ist eigentlich, dass man das gar nicht merkt. Dass, obwohl 30
Leute hier am Tag auf der Straße sterben, sich die Straßen so
sicher anfühlen und ich gar nichts davon mitbekomme).
Naja, mit der
unterzeichneten Dokumenten ging es dann weiter. Es lauft dann
ungefähr so ab: “Geht zu window 20”, at window 20 “ Geht zu
window 37”, window 37 “ wer hat euch gesagt hier her zu kommen
geht zur Information” Information “geht zu 37”- “da waren wir
schon” “Oh dann probiert 15” 15: “Ja ihr könnt die Dokumente
hier liegen lassen”- “Oh wann sind sie fertig bearbeitet”-
Keine Antwort. Wir waren dann erst einmal was essen und Geld abheben,
da man ja da nicht mit Kreditkarte bezahlen kann.
Und dann sind wir
umgerechnet 260 Euro losgeworden ( Juhuu, insgesamt sind wir bei 450
Euro nur für das Visa bisher). Und besaßen dann ein Blatt, das
bisher unser Visa ist.
Wir dachten schon, wir
seien ganz fertig, doch bei einem genaueren Blick und einem Besuch in
dem Office des weißen Office workers, konnten wir feststellen, dass
es dann doch noch nicht so fertig schien.
Wir hatten die Auswahl
zwischen zwei Terminen, an denen wir zusammen mit den beiden “Head
of the organisation”, die unsere Dokumente unterschrieben haben,
für ein interview und fingerprinting zurück kommen mussten.
Zum Gluck konnten wir
einen der Termine wahr nehmen und nachdem der Office worker
abgelassen hat, zu behaupten, dass unsere Ausweise gefälscht sind
und wir hier her geschmuggelt wurden, hat er dann auch seine
Unterschrift drunter gesetzt und jetzt heißt es warten. Ende
November sollen die Visa Sachen dann fertig sein und wir hoffen
einfach nur, dass es keine weiteren Probleme gibt!
Monday, 17 October 2016
1795 Rice grains or a whole week in Behia
Endlich wieder Reisfeld!!!
Leider stand aber gar keine Reisfeld-Arbeit an,
sondern eine ganze Menge anderer Kram. Am Wochenende waren Besucher erwartet
und deswegen haben wir dann einfach Mal einen Pfad gebastelt. Naja, wenn es
doch nur so leicht wie basteln gewesen ware. Allerdings waren die
50-Kilo-Steinplatten dann doch ein wenig schwerer zu transportieren. Und das
dann barfuß auf den matschigen, mit Dornen-besprenkelten Wegen, glich dann eher
einer Rutschpartie. Zum Gluck wurde der Stein als ich einmal volle Kanne
ausgerutscht bin, von Leo noch gehalten und ist somit nicht auf mich drauf
geknallt.
Irgendwann sind uns dann die Steine am dritten
Tag ausgegangen und so wurde es dann einfach dabei belassen. Also der Weg war
dann so halb-fertig.
Auch der Rest wurde aufpoliert. So wurde der
dreckige Boden sogar mit Seife gereinigt ( Ja, macht sehr viel Sinn bei einem
Stein Boden und jeder Menge Leute, die alle drei Sekunden mit matschigen Füssen
drüber gehen).
Freitag war es dann auf einmal schon so weit
und es sollten irgendwelche Richter (“judges”) kommen. Das beste an Besuchen
ist immer das Essen, so hatten wir schon bevor sie da waren “Marianda”, eine
Art sussen Reis, der aus Linsen gemacht wird. Irgendwann waren sie dann auch
da. Ich steh da ja voll drauf, dass hier niemand Zeitdruck oder so etwas
verbreitet. Das kennen die alle hier gar nicht. Hier macht jeder ruhig sein
Ding und es heißt, dass irgendwann irgendwer kommt und dann trudeln die Leute
langsam ein. Normalerweise wurde man ja auch denken, dass, wenn “Judges” im
Anmarsch sind, sich jeder ein bisschen aufpoliert, aber die dreckigen Klamotten
haben niemandem etwas ausgemacht.
Zwei Stunden später sah die Situation von außen
dann ungefähr so aus: Zehn Menschen über Teller gebeugt, mehr oder weniger
Stille und alle drei Sekunden ruft jemand eine Zahl: “1286”, aus der anderen
Ecke kommt dann “267”. Ein Plan, was geschieht? Wir haben Reis gezahlt. Oh man,
es hört sich so dämlich an, wenn ich das so schreibe, aber eigentlich war das
echt eine beruhigende arbeit- bisschen wie puzzeln oder so. Natürlich hatte das
alles auch einen Sinn, denn die letzten zwei Jahre wurden die Felder als
Experiment mit einem und mit drei Samen bepflanzt und wir haben jetzt zusammen
mit den “Judges” die Auswertung vorgenommen. Das Ergebnis ist, dass die
Pflanzen mit einem Samen mehr Reiskörner hervorbringen, als die mit drei Samen,
da sich die pflanze dann besser entwickeln kann und der eine Samen alle notwendigen
Energien nur für sich nutzen kann ( Soweit hab ich es glaub ich verstanden...).
Vielleicht seid ihr jetzt gelangweilt, aber ich finde es echt sau spannend, was
man alles über Reis lernen kann.
Nachdem wir dann eine Menge leckeres essen
gegessen haben, war der Besuch dann auch schon wieder weg ( Unser Tag war da
aber noch lange nicht vorbei, da wir abends dann damit beschäftigt waren den
Reis, der im Training-center verschüttet lag- um zu trocken, wieder in sacke zu
verpacken und das war für zwei Personen echt ne Menge Arbeit).
Samstag-Morgen sollte es dann auch schon um 6
losgehen ( Wir sind vielleicht gegen 8 losgefahren), da dann die richtigen
Besucher kommen sollten.
Als erstes wurde Behia geschmückt. Wir haben
Girlanden aufgehängt, die man vielleicht in Deutschland im Kindergarten
aufhängt. Es sah dann aber einfach richtig cool aus. Also wirklich richtig
feierlich. Es war “Farmers day”- Gut, dass auch einmal zu erfahren.
Wieder einmal wurde dann gewartet. Dann kamen
zwei Personen und zwei Stunden später die anderen 10 oder 12. Diesmal ging es
darum, welche von den 32 Varietäten ( Ja so viele verschiedene werden allein in
Behia angepflanzt) die beste ist. Ich check immer noch nicht ganz, wie man das
allein vom betrachten sehen kann, aber sie kamen zu dem Entschluss, dass es
eine Art von weißen Reis ist. Ich mag den dunklen hier am liebsten.
Auch hier gab es wieder eine Menge Essen und
eigentlich haben wir nachdem die Besucher weg waren auch nichts anderes mehr
getan, als zu essen. Das war dann aber auch eindeutig die Belohnung für die
tage davor. Denn mein Körper hat sich echt noch schlapp angefühlt und auch
Muskelkater in den Armen war vorhanden.
Oh man, das war schon einmal eine super Woche!
Zusammen leben, alleine sterben
Haha, so heißt eine Folge in Lost- die Serie,
die wir uns hier abends regelmassig reinziehen.
Aber in der letzten Zeit habe ich dann doch
eine Menge verschiedene Sachen gesehen. Wie Schweine gebaren zum Beispiel oder
auch unsere Ziege, die von ihrem eigenen Sohn schwanger war ( Die kleinen
Zicklein sind jetzt, inoffiziell, nach Sophie und mir benannt).
Drei kleine Baby-Katzen, die hier im Center
waren, sind, da sie niemand gefuttert hat, haben dann leider auch irgendwann
das Zeitliche gesegnet. Dafür haben wir jetzt auf dem Reisfeld vielleicht 10
neue kleine, miauende Dinger, die einfach überall sind.
Zusätzlich zu den 15 neuen kleinen ferkeln, den
zwei kleinen Baby-Ziegen und den Kätzchen gibt es dann noch eine neue Reglung,
denn unser Center versorgt die anderen beiden Center von bahay Tuluyan mit
Fleisch und 100 Hühner und ein Schwein sollen uns jetzt jede Woche verlassen.
Das ist ja vielleicht mal eine Arbeit 100 Hühner zu toten. Wir waren den ganzen
Morgen damit beschäftigt Ich bin immer noch verwundert, wie wenig mir das Blut
etwas ausmacht.
Auch Harris, das Schwein, welches mir als
erstes vorgestellt wurde, wurde dann eines Abends auf nicht ganz so schone Art
hingerichtet ( Der ist immer zu den Nachbarn gelaufen und hat dort vermutlich
so ziemlich alles zerstört und dann wurde halt kurzer Prozess gemacht).
Naja, ist schon seltsam, Ich hab das Gefühl,
dass ich hier mehr mit dem leben und dem Tot konfrontiert bin. Ich meine, ich
sehe hier aus erster Hand, wo das Fleisch herkommt. Und das ist super so. Eine
Situation habe ich immer noch im Kopf, wo ich gefragt wurde, was für Fleisch
wir essen und ich versucht habe, Salami und Schnitzel zu erklären ( Peinlich
war es schon zu sagen, dass wir nicht alles verwerten und ich nie zuvor Fuß
oder Kopf vom Schwein gegessen habe) und dann nicht einmal wusste, von welchem
Teil des Schweins es kommt.Sunday, 16 October 2016
Family Day
Dieser Tag war schon lange angekündigt gewesen,
aber morgens war nichts anders als sonst. Die Kids haben aufgeräumt, was
irgendwie ewig dauerte.
Wir bekamen die Aufgabe einen “yell”, eine Art
Performanz, vorzubereiten für eine Art Wettkampf- ja die Aufgabenstellung hier
ist immer ziemlich klar und eindeutig, aber das sollte dann erst nach dem Essen
geschehen ( Im Endeffekt haben wir es am nächsten Morgen gemacht).
Das besondere am family day ist, dass nicht wie
wir vorher erwartet haben, die Familien vorbeikommen oder so, sondern, dass
unsere Familie hier: Die Bahay Tuluyan Familie zusammen ist und zusammen isst.
Deswegen sind dann auch alle Kids runter gelaufen, d.h. Zu dem Platz vor unserem
Volunteers-house.
Und dann ging alles blitzschnell und auf einmal
hatten sie alle sich eine eigene Kochstelle gebastelt und pro Haus hing ein
Hähnchen an einer Stange über dem einen Feuer und auf einem Gitter lagen
Eggplants über dem anderen Feuer.
Sophie und ich haben versucht es dem gleich zu
tun, aber unsere Feuer wollte irgendwie nicht so wirklich und unsere Eggplant
waren dann im Endeffekt auch mehr roh ( und das obwohl uns ein Kind geholfen
hat), aber da wir auch Hühnchen-Leber essen konnten, war das dann auch alles
ok- Das Hähnchen war jeweils leider nur für die Kids.
Das war einfach eine so schone Situation.
Wirklich unter freiem Himmel mit allen mit den Händen zu essen.
Und es kam dann noch besser, denn es ging
weiter mit Waschen. Ich hatte ja niemals gedacht, dass Klamotten waschen so
viel Spass machen kann ( Normalerweise verlier ich hier immer die Lust, wenn
ich einmal eine Zeit damit beschäftigt bin meine ganzen Sachen hier mit der
Hand zu waschen, was ich übrigens das ganze Jahr tun werde).
Aber es war einfach so cool. Wie ihr euch das
alle hier vorstellt, saßen wir im Fluss und haben mit Seife versucht den Dreck
mit dem dreckigen Wasser auszuwaschen. Und manche Sachen sind sogar ansatzweise
sauber geworden ( Ich rede mal hier nicht vom Geruch).
Einer unserer jüngsten Jungs hat mir übrigens
gezeigt, wie das waschen hier ablauft- so cool, was man alles von den Kids
lernen kann.
Eine Super Situation war es dann auch, als er
rief, dass wir alle aufstehen und unsere Sachen aus dem Wasser nehmen sollen
und dann im nächsten Moment erklärt hat, dass die Jungs weiter oben im Fluss
gerade rein pinkeln.
Die ganze Szenerie endete damit, dass ich mit
meinen Klamotten in einem Eimer, den ich philippino-like auf der Schulter
balanciert habe, vor einem Jungen weggerannt bin, der mich die ganze Zeit nass
gespritzt hat ( ja, ich war von oben bis unten komplett nass hier). Das
Dauergrinsen im Gesicht nicht zu vergessen.
Am Sonntag stand dann der “Yell” an und eine
Menge an Spiele. Und abschließend gab es Spaghetti Carbonara und Cookies.
Einfach genial das Ganze. Gut, dass ein Family day alle zwei Monate geplant ist
( Ignorieren wir die Tatsache, dass es niemals alle zwei Monate statt finden
wird.)
Saturday, 8 October 2016
"Was, du bist erst 18?"
Was hier Freundschaft ist,
habe ich noch nicht so ganz raus gefunden. Ich glaube, es ist
generell schwer für uns hier, da jeder Interesse zeigt und dann dazu
auch noch die Sache mit der Kommunikation kommt. Ich meine, die erste
Frage, die immer gestellt wird ist “Wie heißt du?”, also falls
die erste Frage nicht “Wohin gehst du oder woher kommst du?” ist
( Die Philippinos benutzen das mehr oder weniger als Begrussung und
ich weiß immer noch nicht, ob sie wirklich eine Antwort erwarten).
Nach der Namensfrage wird dann manchmal nach dem Land gefragt, aber
andererseits ist die zweite Frage immer “Hast du einen
(philippinischen) Boyfriend?”. Kein Witz, das wird hier einfach
immer gefragt und das obwohl die Philippinos in anderen Dingen so
schüchtern sind.
Die dritte Frage ist dann:
“hast du fb oder eine philippinische Telefonnummer?”- Ja deswegen
ist meine Facebook-Seite momentan auch voll von Philippinos, da die
irgendwie durchgängig was posten.
Ok, das sind dann so die
drei Schritte, wie man Leute kennenlernt.
Ich habe jetzt
mittlerweile festgestellt, dass da ein riesen Unterschied ist, was
das Alter angeht, zwischen den Philippinen und Deutschland Hier sind
wir einfach nur jung. Alle sagen uns immer wieder, dass wir so jung
sind. Die Philippinos bleiben nämlich und leben zuhause viel langer
als wir es tun. Ich glaube, es ist normal, dass sie vielleicht mit
Mitte 20 ausziehen und eine Familie etablieren, wenn sie nicht auch
dann in ihrem Elternhaus wohnen bleiben. Und somit ist da insgesamt
auch ein unterschied. Soweit ich das hier jetzt mitbekommen habe, ist
es schwieriger Freundschaften zu bilden, je naher das Alter von denen
an unser Alter heranreicht, vor allem auch deswegen, weil die
Konversation dann immer auf “Kicher, Kicher, Lass und ein |Bild
machen und es auf Facebook posten..Kicher,Kicher...Ihr seid so
hübsch.Kicher..mein Englisch ist schlecht” hinauslauft. Das ist
jetzt nicht böse gemeint, aber man sieht schon, dass die älteren
Leute hier dann doch mit ein wenig mehr Lebenserfahrung uns nicht
mehr wie eine Zooattraktion behandeln, sondern auch wirkliche
Gespräche haben können
So kam es auch, dass wir
zwei tage mit einem Typ verbracht haben, den ich zum ersten Mal beim
Essen getroffen habe und der mal Surf-lehrer in la Union ( Oh man,
ich will dort unbedingt hin, muss ein ziemlich cooler Surfspot sein).
Er ist 31 oder so und auch seine Freunde sind um das Alter herum.
Eigentlich finde ich ja sowas total seltsam, aber hier ist das für
mich völlig normal und wir hatten richtig Spass da zu chillen,
bisschen was zu essen und Bier zu trinken ( Er hat in San Pablo ein
kleines mexikanisches Restaurant- Omg die Quesadillas und die Nachos
sind der Hammer, Ja ich vermisse Käse.)
Ob man das jetzt
Freundschaft nennen kann, weiß ich nicht, aber es ist jedenfalls
super, Leute zu haben, mit denen man abhängen kann und auch reden
und von denen man nicht die ganze Zeit nur angestarrt wird. Er hat
uns eingeladen jederzeit vorbeizukommen, um was zu essen oder zu
chillen und da er zum Beispiel auch eine Menge Leute kennt, haben wir
auch schon verschiedene Trips geplant. Und das ist einfach echt cool!
Cold Springs

So, es war dann mal wieder
Zeit, dass ich etwas sehen wollte, dass dann nicht der Doktor war an
meinem Day Off und da ich Schwimmen echt vermisst hab in letzter Zeit
(Wir haben hier ja einen Fluss, in dem man aber leider nur schlecht
schwimmen kann, da er zu flach und voll von Shit ist), hab ich mich
schließlich entschieden irgendwo Schwimmen zu gehen.
Nach Recherche ( Ok, meine
Informationsquelle ist Bon, ein philippinischer Freiwilliger, der
sich hier echt ganz gut auskennt und hier in Quezon für drei Monate
für sein Studium geholfen hat) bin ich dann in einem Ressort
gelandet.
Ich dachte eigentlich,
dass man für die umgerechnet 1,80 Euro bei einem Pool landet, aber
irgendwie war das dann noch einmal ein ganzes Stuck cooler:
Es sind sogenannte “Cold
Springs” hier. Neben dem Pool der auch hier war, gibt es so
Wasserfalle, die natürlich entstanden sind. Voll cool, dass das
nicht künstlich angelegt und mit Energie betrieben werden muss
(Sowas sollte es überall geben).
Bezogen darauf, dass es
wirklich das Grundwasser war, war es dementsprechend auch echt kalt,
was anfangs in der Sonne mega erfrischend, aber als dann der
Taifun-artige Regen aufzog nicht mehr ganz so geil war.
Es hat sich echt gelohnt
einen Tag dort zu verbringen und ich konte endlich wieder schwimmen-
so genial!
Und natürlich wurde ich
dann auch wieder zum Mittagsessen von einem Paar, dass ihren
Geburtstag gefeiert hat eingeladen ( Sie kann echt gute Brownies
backen).
Also, auch wenn man
alleine irgendwo hingeht...Man verbringt den Tag, als weiße Person
hier, nie allein.
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