Quote

"To make an end is to make a new beginning"- T.S. Eliot

Tuesday, 6 June 2017

Eat, surf, sleep, Repeat

Nachdem ich eine weitere kalte Nacht in baguio verbracht hatte ( draussen da mein Van aus Banaue erst  in den fruehen morgenstunden ankam und ich kein zimmer mehr nehmen wollte), kam ich nach einer drei Stuednigen fahrt ploetzlich in der absoluten Hitze und meinem dritten Stopp auf der reise an: La Union. Buboy, ein Freund, hatte mir schon am Anfang des Jahres gesagt, ich sollte ihm in seinem Hostel dort besuchen und finally war ich dann da. Das Circle Hostel ist der absoute hammer, der Traum jeden Surfers. Meine Haengematte war schon fuer die naechsten Tage gebucht und nachdem ich den gesamten Stil mit allen Spruechen und kunterbunt zusammengewurfelten und bemalten Lockern, Kuechengeraten und die Sitzsack-Commonarea, bestaunt hatte, amchte ich mich auf den Weg zum Strand. Endlich wieder surfen!!!
Cool war auch, dass ich dann eine truppe gefunden hatte, mit der ich dann was geamcht hab: ein Deutscher, ein philippino und ein australier und der australier war sogar auch erst 18, was der sbolute hammer war, da ich vorher noch nie Leute in meinem alter hier getroffen hatte. Richtig genial!

Insgesamt war es einfach mega gechillt. Neben dem surfen, haben wir am strand gechillt, waren auch so schwimmen, haben sogar eine Sandburg gebaut und waren abends in der besten bar dort. Am zweiten tag haben wir sogar bis tief in die Nacht um ein lagerfeuer am Strand gesseseen, besser konnte es gar nicht kommen!




Ach wie schoen sind Reisfelder!

Am naechsten tag beschloss ich dann, gegen alle advices, weder einen guide noch ein tricycle zu nehmen um nach batad zu kommen, wo die wirklich beruemten reisterrassen sein sollten und so machte ich mich auf den Weg. Das wetter war der hammer, es war nicht zu warm und nicht zu kalt und die Sonne schien super angenehm. Nach einiger zeit, bemerkte ich, dass der Weg doch laenger schien als gedahct und war froh, als ich auf dem naechsten Motorrad mitgenommen wurde.
In Batad selbst, wo man dann doch ein paar mehr weisse Menschen sah, hab ich mir schliesslich meinen eigenen Weg durch die Reisterrassen gebahnt, die von allen Seiten super aussahen. Unglaublich gruen und amphitheater maessig angeordnet.
Ich beschloss dann auch, mir den wasserfall anzuschauen, der sich nach einre Menge stufen ( anfangs nur bergab und ich meine wirklich eine Menge, die schliesslich auch wieder raufgelaufen werden mussten), echt gelohnt hat. Es war der groesste und beeindruckenste Wasserfall, den ich hier bisher gesehen hatte und man konnte sogar drin “schwimmen”- was mehr ein plantschen und am stein fetshalten war, da die Stroemung so stark war. Aber auch eine natuerliche Massage war mit drin. Echt spitze!

Schliesslich kam ich dann auch irgendwann absolut schwitzend oben an und hab beschlossen da ich eh schon nass war, konnte ich auch noch mehr Stifen auf mich enhmen, um zu dem hoechsten aussichtspunkt zu gelangen. Ausser Atem kam ich dann dort auch an und das war dann wieder eineer dieser Momente, wo ich mich kneifen konnte bis zum geht nicht mehr, aber dann doch sehen musste dass das die Realitaet und nicht irgendein Traum oder eine fernsehshow ist. Die Aussicht kann ich einfach gar nicht beschreiben, aber da zu sitzen, die Beine baumelnd, in die ferne guckend, kamen mir einfach die Traenen: Wie schoen die Welt sein Konnte!

Von Traditionen und der Weiterreise


Naechster Stop war banaue, wo das “World heritage”, die Reisterrassen, sein sollten. Als ich in Bontoc ankam, schien ich aber irgendwie den letzten Jeepney verpasst zu haben und war froh, als Jay mich mitnahm, der eh dorthin wollte. Das war schon echt cool, weil es wie eine private Tour war und er noch dazu an allen wichtigen Stops angehalten hat, sodass ich Bilder machen konnte. ( Kleiner exkurs einmal: In der Provinz ist eine Sache beruehmt, die ich so gar nicht leiden kann. Die sogennante Beetle-Nut oder auch Moma, ist eine natuerliche Droge, oder soll zum. “leicht stimulierend” sein, aber legal und alle, vor allem Maenner, waren staendig dabei das zu kauen. Soll mir ja auch egal sein, aber das eklige daran war, dass sie das zeug ausspucekn mussten, asu welchem grund auch immer, und das die ganze zeit und ueberall. Der Boden war euberall bedeckt von dem roten Zeug, das aussieht wie eine Msihcung aus Blut und Kotze. ) Demnach war ich ert nicht so sicher, ob Jay eine gute wahl war, da er das Zeug auch durchgaengig im Mund hatte, aber im endeffekt ind wir heile angekommen. Uebrigens ist das voll krass dort, denn es gibt wirklich krasse Probleme mit landslides- die erde rutscht von den Bergen weg und nimmt alles mit, was so rumsteht. In Manila etc. liegen die Probleme in der regenzeit bei ueberflutungen aber hier bei diesen Erdrutschen und man konnte die Spuren davon deutlich sehen.

Als ich aus dem auto ausstieg, wurd mein name laut gerufen und ich brauchte einen Moment um zu realisieren, dass meine singaporische Familie in dem Restaurant sass. Richtig witzig. Meg und ich waren dann den Abend draussen in einer Karaoke-BAr.

"They die only every third year"

Nach 6 weiteren Stunden Bus Fahrt, war ich in sagada, meinem naechsten Ziel ( Naja okay, eigentlich waren es mehr 5 stunden bus fahrt, einer wartepause im regen bis eine Bruecke ueber einen fluss gebaut wurde ( das kann nur auf den Philippinen geschehen), und einer heiklen Vanfahrt durch den nebel).
Sagada war ein kleiner Ort, der aber superschoen war, nach kurzer Zeit hatte ich auch mein Hostel gefunden, mit einer super lieben Besitzerin und einem billigen Einzelzimmer.
Ich konnte es gar nicht glauben als ich mich nach einer heissen (!!!) Dusche (!!!) ins Bett legte und mich in die Decke kuscheln konnte. Nicht schwitzend (!!!) verbrachte ich eine super Nacht.
Ausgeschlafen musste ich am naechsten Morgen um 6 am einsheen, dass das Leben hier nicht soo frueh losging. Allerdings traf ich dann auf die singaporische Familie, die ich einen Abend vorher schon gesehen hatte ( Das Maedel, Meg, war in meinem Alter) und zusammen haben wir Lemonpie und Tea gefruehstueckt, was hier so spezialitaet sein sollte. Und ploetzlich, ich hatte das gar nicht so wirkoich mitbekommen, waren wir auch schon auf dem Weg zu einer ersten Tour: Die Echo-Valley-Tour entpuppte sich dann aber doch als mehr abenteuerlich als ie Eltern gehofft hatten. Meg und ich waren mega happy als wir die Schuhe ausziehen mussten um verschiedenste Fluesse zu durchqueren und einmal fast von der Stroemung mitgeschwemmt wurden.
Das ganze war dann mit vier Stunden auch laenger als geplant, aber als wir dann im Dorf wieder ankamen, beschloss ich doch noch die tour zu machen, wegen der ich eigentlich nach Sagada gekommen war: Die Cave-Connection. Alleine waere das ganze doppelt so teuer gewesen, also bin ich in das naechste Hostel rein und konnte von Glueck reden, als die zwei Amis mit mir zusammen gestossen sind und direkt Lust auf die Tour hatten. 40 Minuten spaeter standen wir auch schon vor dem hoehleneingang und der guide, der uebrigens echt cool war, zuendete die Oellampe an. Mit “Ladies first” durfte ich als erste vor den Jungs und dem guide durch den ersten Felsspalt rutschen und hoerte von hinten immer nur die anweisungen: “slide to the right, not to much, otherwise you fall”. Es war der absolute hammer!! Richtig geil durch alle Felsspalten zu quetschen und die abhaenge hinunter zu gleiten. Ploetzlich standen wir auf einem Stein, die Hoehle war nur von dem Licht der oellampe erleuchtet und es hiess “ Koennt ihr alle schwimmen”. Auf unser Ja meinte er nur so zu mir “ Ok jump”. Es war nicht hoch, hoechstens drei Meter, aber trotzdem fing mein Herz so krass an zu pochen, weil ich gerade so eben nur das Wasser erkennen konnte “ People die here only every thrid year” hat er dann auch noch angefangen zu joken. “ In the middle, the rest are stones”. Na gut, dachte ich mir, ich bin hier fuer action und als er anfing von drei runterzuzaehlen, sprang ich einfach schon bei 1...
und landete in super kalten Wasser uuuund war nicht gestorben. Ich fing an zu schreien- Was ein geiles gefuehl!!

Es war der Hammer, von da an ging es immer wieder schwimmend weitre, wir mussten kleine Wasserfaelle durchqueren und teilweise wie Spiderman steine hochlaufen ( Das waren so besondere, wo die fuesse und haende echt haften geblieben sind). Ich glaub, das Grinsen ging mir bei unserem gemeinsamen abendessen auf einem Balkon mit super aussicht bis hin zum Schlafen nicht mehr aus dem gesicht!

Bin ich noch auf den Philippinen?



Urlaub! Erneut durfte ich dann noch einmal in den urlaub fahren. Diesmal ging es fuer mich in den Norden Luzons, der Hauptinsel. Ich hatte schon viel von den Touristspots und auch von der Kaelte gehoert, aber als ich morgens im bus die Augen aufschl;ug, konnte ich es gar nicht mehr so wirklich glauben, noch auf den Philippinen zu sein. Der Bus fuhr durch Berge, Berge und noch mehr Berge. Die wolken lagen unter uns und ich konnte sogar Tannen entdecken.
Als ich ausstieg, war es mit jacke und langer Hose echt angenehm. Baguio, die “Stormcity”, bestand aus einer Menge Parks und so machte ich mich auf erst einmal alle Parks nacheinander zu erkunden. Der Burham-Park mit nem kleinen See in der Mitte, Der Botanical garden, der echt schoen war mit all den Blumen, der Wreight-Park, in dem Pferde mishandelt werden ( So bescheuert sie zum beispiel pink anzufaerben) und schliesslich der minesview-park, der fuer die unglaubliche aussicht beruehmt ist: Man konnte ganz schoen weit schauen, und die Berge und Taeler, die zu sehen waren, waren schon echt unglaublich.
Generell hat mich das alles echt an zuhause erinnert. Vor allem der Geruch: Die Tannen und waelder waren einfach so vertraut und dann habe ich sogar noch eine Bratwurst gerochen und war ganz verwundert :D

Saturday, 27 May 2017

Tshirts als Projekt :)



Ich hatte mir gedacht, dass es super cool waere, eine erinnerung ans Sommercamp zu haben und somit auch noch etwas hier beizusteuern. Und dann kam mir schon einen Monat ago die Idee mt den tshirts- Las abschluss des sommercamps wollte ich mit allen Kindern Tshirts gestalten. Leichter gesagt natuerlich als getan, aber nachdem ich eine liste mit allen kids und staff und den groessen gesammelt hatte, bin ich dann nach manila gefahren, da dort die tshirts am, billigsten sein sollten. Als ich dann allerdings in dem Laden stand, waren die Groessen ayf einmal ganz anders, als vorher gedacht, da es auch noch extra kIndergroessen gab und so weiter. Also stand ich da und habe mir die thirts angeguckt und habe versucht, mich an die koerper der kinder zu erinnern und eine neue Liste gemacht, die dannb halt mehr oder weniger geraten war. Die tshirts waren echt nicht teuier- die kleinsten tshirts gab es schon fuer 80 cent. Ich war richtig happy ueber die farbe- ein mintgruen oderso, die ich gefunden hatte. Nach hin und her uebrlergen, hatte ich dann einen Haufen tshirts schliesslich gelkauft, um hier abends anzukommen, eines davon mtit der groessten groesse ( S, da es mir im ladenr iesig erschien), leo zu geben, der es dann anprobiert hat undn mit einem halben bauchfreien tshoirt da stand- na toll!
Also beschloss ich noch einmal eine neue iste zu machen, und am naechsten tag noch einaml hinzufahren. Genau so lief es dann auch- allerdings bin ich viel zu spaet losgefahren, da ich noch auf das lechon warten musste und kam dann so spaet an dass ich in BT manila geschlafen habe um am naechsten morgen vor verschlossenen tueren zu stehen...etc.. Naja, im endeffekt hatte ich dann doch noch alle tshirts gekauft und konnte die sieben zu kleinen tshirts sogar umtauschen.
Auch silkscreen und farbe hatte ich gefunden, was mir gesagt wurde, dass man es benoetigt.
Wieder hier gab es dann das naechste problem:L wo war der rahmen- ich so : Welcher rahmen, davon hat mir neimand was gesagt-”ja wir dachten du wuesstest das”, also hatte ich irgendeinen rahmen vergessen.
Zum glueck haben wir aber momentanm arbeiter hier, die dann mal eben einen rahmen gezimmert haben.
So und dann ging es an die arbeit, denn wir beschlossen, dass wir die kids nur die rueckseite gestalten lassen wollen, damit alle eine schoene vorderseite mit “sommercamp” einheitlich haben.
Und das war dann eine arbiet. Ganze drei Tage sass ich daran, die ueber hundert tshirts zu bedrucken...was auch daran lag, dass die vorlage mit den lettern immer wieder kaputt ging und auch die worker noch viermal einen neuen rahmen machen mussten.
Aber schliesslich war es fertig und die kids konnten malen. Was ein erfolg dann doch. Am besten fand ich, wie begeistert sie waren als ich gezeigt habe wie man aus blau und gelb gruen und aus rot und blau lila und so weiter mischt. Und auch die Haende des kleinsten jungen auf ein tshirt zu druecken gehoert zu meinen Highlights.
Letzendlich haette ich die ganzen “Thank yous” am ende gar nicht mehr gebraucht, denn ich war so happy als alle am letzten tag mit den Tshirts rumgelaufen sind.

Schon zu Ende das Sommercamp?



Ich kann es gar nicht glauben, dass die drei wochen schon rum sind. Es ging so schnell rum. Unsere zweite woche war etwas ungeplanter als die erste, aber dennoch sind uns immer neue Aktivties  spontan eingefallen. So lieben die Kinder jetzt zum Beispiel das “Moehrenziehen”- spiel oder auch carrot game, das ich damals beim Judo gelernt habe. Auch haben wir super leckere Pfannkuchen gemacht und ich habe den kleinen auch ein wenig deutsch beigebracht, orientiert an unserem germanday am anfang- auch den Kaese und mueslisnack fanden sie besonders super.
Ich muss sagen, es macht richtig spasas so intensiv mit den kleinen zu arbeiten, wobei man es ja eher spielen nenne kann, aber es ist auch ganz schoen anstrengend manchmal. Vor allem irgendwie alle im zaum und beisammen und ruhig zu halten. Die beste methode war fuer mich “Number 1” zu rufen, worauf hin alle anfingen zu schreien” und das dan so lange bis alle “hey” chreien und dnan “Number 2” als zeichen fuer :pssschh”- eine echt gute Methode. Was sonst auch immer geholfen hat, war das verbiten vom Filmgucken. Wir haben naemlich, auch bedingt durch den regen, der jetzt irgendwie immer nach dem Mittagessen kommt, recht viele Filme geschaut ( irgendein kind hat den fernseher uebrigens kaputt gemacht).
Und so klappt das dann doch alles ganz gut. Ich hatte generell waehrend des sommercamps eher selten eine Mittagspause und bin dann abends totmuede ins bett gefallen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum es so schnell umging, aber haette eindeutig wiederholungswert! Zum Abschluss gab es dann natuerlich fuer alle zertifikate und awards. Und zusaetzlich noch eine Jollibee party- Jaja was waren die Kids happy. Und ich auch. Also wenn ich so durch die gegend geschaut habe. Musste oich nur daran denken dass ich mir so ein volunteerluife genauso vorgestellt habe!