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"To make an end is to make a new beginning"- T.S. Eliot

Monday, 20 March 2017

#Day4: About Small and Big Lagoons

Die Boots-tour stellte sich im Endeffekt als die viel verkaufte, touristische Tour A heraus. Nur, dass ich sie fuer free bekommen habe. Alleine waere ich allerdinbgs nicht zu den PPhilippinos gegangen, aber vorher hatte ich noch eine weitere deutsche Freiiwillige, die auch gerade Urlaub machte und hier einen weltwaerts-dienst macht, kennen gelernt und schon war sie mit von der PArtie ( Ich hab mir erlaubt, einfach mal jemanden mitzubringen). Puenktlich um sechs uhr morgens waren wir beim Fruehstuck um dann zwei weitere Stunden auf den Beginn zu warten. Wir haben alle beruehmten Orte abgeklappert und Oh MEIN GOTT ich liebe es. Vor allem the Big lagoon und das kleine Kliff Jumping das wir spontan veranstaltet haben, waren einfach der Hammer! Allerdings bin ich auch hier der Worte nicht faehig also seht selbst:








#Day3: p.a.r.a.d.i.s.e

Heute stand dann fuer Sam und mich die erste Island-Hopping Tour an. Den ganzen Tag ging es von einer kleinen bezaubernden Insel zur naechsten und zu verschiedenen Schnorchelplaetzen. Ich kann es leider nicht in Worte fassen, wie toll es war. Deswegen gibt es einfach ne Menge Bilder! Das Highlight war das Schwimmen mit Schildkroeten und die waren min. 2 Meter lang- So cool das ganze!!!!

unsere Truppe :)

Ich hab noch nie solch Wasser gesehen, man brauchte die Taucherbrille eigentlich gar nicht

Direkt am ersten Stopp war Nemo und Dori schon da

Eine Insel, die mn in zehn Minuten ueber einen Dschungelpfasd erkunden konnte

Unser Model-Shooting beginnt

Wir waren ganz alleine auf dieser Insel!


Ich kannte das vorher nur ausm Fernsehen. Es ist nicht gelogen, wenn ich sage, dass mir die Traenen in die Augen kamen weil es so schoen war!



Lunch- Auch das war ein Highlight: Mal eben auf der Insel gekocht!
Ich werd noch professionell im Selbstausloeser Bilder machen!



Was man alles so mit Seesternen machen kann


Die vielleicht kleinste Insel der Welt: Lonely ISland


Mit nem leichten sonnenbrand und nem fetten Grinsen im gesicht waren wir am spaetnacmittag dann wieder aufm festland. Hin und Her ueberlegt kam ich zu der entscheidung weiterzuziehen. Allerdings fuhren keine Vans mehr und Port Barton liegt ziemolich abseits. Aber natuerlich gibt es immer Moeglichkeiten und schon hatte ich jemanden gefunden, der meinen Rucksack hinten aufs Motorrad geschnallt hat und mich eine Stunde ueber den holprigen Weg an die Kreuzung gefahren hat. Mein ausgestreckter Finger hat dann auch schon einen Van angehalten, der allerdings privat war, mich aber trotzdem mitgenommen hat ( Eine kanadische Truppe philippinos die die ganze Zeit gesungen hat). Abends bin ich dann in El Nido angekommen und war dann echt zufrieden mit der Entscheidung, nicht auf alle zu hoeren, denn El Nido ist garantiert nicht horrible sondern gehoert auch zu den tollsten Orten der Welt. Waehrend ich dann auf der Suche nach Wasser, weitere Philippnos kennen gelenert habe, die mich auf eine Boot-Tour den naechsten Tag eingeladen haben, war ich eindeutig uebrzeugt davon alles richtig gemacht zu hben und bin in meinem stinkenden 8-Bett-Dorm schlafen gegangen.

#Day2: Von Kompletter Dunkelheit, Planaenderung und meiner Localness

So heute war dann der grosse Tag und nachdem ich aufgewacht bin und erst einmal schwimmen war- oh mein got war das ein super Gefuehl. Ich will ja unbedingt mal neben dem Meer leben, sind Sam und ich auch schon so frueh wie moeglich bei der Info gewesen. 
Wir wurden einer Grupper zugeteilt: Zwei Deutsche, eine Philippinerin und ein Brite und waren schon das fuenfte Boot das lossegelte. 
Gerade als wir mehr oder weniger ins Bott geschubst wurden ( Ja da hat man ein bisschen die Hast bemerkt) sahen wir auch schon die Touristen-Busse ankommen, aber da waren wir schon losgefahren…Eine entspannte Fahrt… die uns alle taub machte. Es war ganz witzig aber als wir vom Boot runter gingnen. Konnte keiner von uns die Anwesiungen verstehen, da uns allen die Ohren droehnten. Zeit fuer Fotos war irgendwie auch nicht so und schon sassen wir mit unserem Audioguide in dem kleinen Boot und sind los in die Hoehlenwelt geschippert. Ich war ja erst nicht so begeistert von der Idee einen Audioguide zu haben, aber die Sachen, die erzaehlt wurden waren echt ziemlich interessant. Ich habe nur auf einem Ohr zugehoert, da ich mit dem anderen die Fledermaeuse und die Wassertropfen hoeren wollte.
 Es war komplett dunkel und einfach magisch! Ich kann es gar nicht anders beschreiben. Verschiedene Stalagniten und Stalagtiten ( mir wurd der Unterschied an dem Tag tausend mal erklaert und ich hab ihn immer noch nicht drauf), wurden uns gezeigt. Besonders beeindruckend fand ich die vielen Fledermaeuse, aber mein Lieblingsmoment war, als die Taschenlampe ausgeschaltet wurde und wir in der voelligen Duneklheit waren-komplette Stille, einige Wassertropfen und Fledermaus-Geraeusche. 
Da leider nur 2 Kilometer des 8 Kilometer langen Underground Rivers befahrbar sind, waren wir schon nach ein-zwei Stunden wieder draussen ( ich hab echt kein Zeitgefuehl).  Unsere gesamte Gruppe hat dann beschlossen zusammen zurueck zu wander- via des Jungle-Trails, auf dem leider keine Affen mehr zu sehen sind, da diese durch Touristen vertriben wurden. Es war aber trotzdem eine lustige Wanderung ueber viele kleine Pfade.

Wieder  in Sabang angekommen, haben Sam und ich hin und her ueberlegt, woe s hingeht. So wirklich laenger in Sabang zu bleiben, haette sich nicht gelohnt und da alle weiteren Touristen El Nido als “schrecklich” bezeichnet hatten, sind wir kurzerhand nach Port Barton aufgebrochen. Ob wir da mit unserem Trip in dem Van eines Freundes Gewinn oder Verlust gemacht haben, kann ich nicht sagen, aber jedenfalls waren wir dann unterwegs. Jass hatte mir vorher noch ein Armband geschenkt- wie schnell mnan Freunde findet. Mit einem Zwischenstopp und nach einer holp[rigen Fahrt in mitten von Philippinos, kamen wir dann auch schon in Port Barton an. Also das ist echt ein Ort, wo ich potenziell leben koennte. Wunderschoen! Generell gehoert Palawan defintiv - nee es ist- der schoenste Ort an dem ich je war.
NAchdem ich mein Hostel Zimmer, das ich mit Hollaendern teilte bezogen hatte, bin ich auch schon wieder am Meer gewesen.
Am Abend war ich dann unenetschlossen, ich habe Sam nicht gefunden und so bin cih einfach der Musik gefolgt: Geendet hat es damit, dass ich auf eine Gebirtstagsparty einer 75 jaerhigen philippinischen Hotelbesitzerin eingelaen wurde, die so gross wie nie gefeiert wurde. Alle anderen Foreigners wurden anfangs weggeschickt- Ich weiss nichjt, warum ich direkt zum Essen eingeladen wurde.
Barfuss bis zum naechsten Morgen am Starnd zu tanzen und rumzuspassen war einfach goettlich. Und ich habe ansatzweise meine ersten wirklichen Konversationen in Taglog gefuehrt.
Nebenbei habe ich dann auch noch das groesste Kompliment uebrhaupt bekommen, als ein Foreigner zu mir kam und mich gefragt hat " wo kommst du her, du siehst so local aus, als gehoerst du zu denen". Mein Gedanke im Bett war dann nur: So kann es weitergehen!






#Day1: Auf ins Abenteuer und schon im Paradies

Es ging morgens um 4 fuer mich am Flughafen in Manila schon los und nachdem ich einige Schwierigkeiten mit meiner Kreditkarte ueberwunden hatte, sass ich dann auch schon im Flieger auf dem Weg nach Puerto Princesa- Palawan. Eine Stunde habe ich neben einem viel labernden Philippino verbracht, Selfies gemacht und dann war ich auch schon da.
Der Himmel war blau, die Sonne schien und alles sah vielversprechend aus. Meine Plaene waren ziemlich wage und da ich so frueh am Morgen da war, habe ich beschlossen schon gleich zu meinem ersten richtigen Ziel: Sabang aufzubrechen. In Sabang ist der Underground River, der als ein Naturwunder angesehen wird und demnach auf jeden Fal einen Besuch wert ist. Die Permition habe ich mir in der Cityhall besorgt und hatte dann die erste positive ueberraschung: meine 18 jaehrige Jungehit bedeutete, dass ich viel weniger zahlen musste, da man erst als 21 jaheriger als adult bezeichnet wurde ( Yeah ein Punkt fuer mich).
Am terminal konnte ich dann erst einmal zwei Stunden auf den anechsten Van warten und da habe ich dann auch schon in Sam, einer Britin die schon fuer vier Jahre auf Madagaskar gelebt hat, Gesellschaft gefunden. Es war ganz witzig, denn irgendwie hatten wir dieselben Plaene und haben uns dann so zusammen getan- Zum beispiel sind wir zufaellig von zwei seiten im selben Hostel spater aufgetaucht.
Naja Palawan ist landschaftlich der hammer: die Fahrt war absolut nicht langweilig, da es so viel vom Dschungel zu sehen gab. Und dann war ich auch schon im Paradies! Ich konnte es gar nicht glauben, als ich aus dem van ausstieg und sich dieses Bild mir bat:
 Nachdem ich in dem Hostel eingecheckt und meine Matratze in einem Baumhaus schon lieb gewonnen hatte, bin ich dann auch erst einmal mit einem frisch gepressten Mango-Shkae zum Strand und das Urlaubsfeeling ging los:

 Ein wenig spaeter beschloss ich doch gleich schon was zu sehen und habe mich auf den Weg gemacht die Mangrove Paddleboat tour, ein lokales Projekt, zu suchen. Das war irgendwie gar nicht so einfach und kurzerhand hatte ich sie dann doch mit meinen Tagalogkuensten davon ueberzeugt noch eine Tour mit mir zu mchen auch wenn es eigentlich schon geschlossen hatte. Es war schon ziemlich cool. Diese Baeume sind erstens beeindruckend und zweitens habe ich alle moeglichen Schlangen und Reptilien gesehen und gehofft, dass sie nicht auf einmal von den Baeumen fallen wuerden.




 Danach ging es noch auf Entdeckungstouyr: Man ist es schoen in dem kleinen Fischeroertchen!

 Gegen 6 bin ich dann mal wieder auf Sam gestossen, die zusammen mit mir selbst die einzige Person hier zu sein schien. Anschenend lebt das Dorf echt nur am Tag. Am letzten offenen Stand haben wir dann doch noch ein Abendessen gefunden und sind dann zum Hostel.
Da wir keinen Strom hatten, haben wir uns noch ein bisschen in das Kubo unten gesetzt und kurze Zeit spater hat Jass, der 19jaehrige "verwalter" gejoint und Kartentricks ausgepackt. Es wurde ein lustiger Abend. Und schon war ich zufrieden im Bett, das Meer im Hintergrund, sowie die Dschungelgerraeusche-herrlich!

Tuesday, 7 March 2017

Holidays

Ja endlich ging es fuer mich dann auch mal in holidays. Ganze 16 Tage bin ich unterwegs um was von den Philippinen zu sehen- und da gibt es eine ganz schoen grosse Menge zu sehen!!!
Ich werd das ganze als Reihe aufziehen, da ich fast jeden Tag etwas anderes gesehen habe, also los gehts :)

Lets Zumba it up!


In der Kulturschock-Kurve, die so ein Modell unserer Gefuehlslage sein soll, kommt der Freiwillige irgendwann an den punkt, an dem er sich zuhause fuehlt und ich glaube, ich bewege mich immer mehr und mehr in diese Richtung. Nicht nur, weil alles so vertraut ist- Die gegend, die Kinder und ich mich mit allen gut verstehe, sondern weil ich auch immer mehr integriert bin. Den security Mann vom Seveneleven kenn ich jetzt schon und auch woechentliche Termine komen dazu. So bin ich auf eine Zumbagruppe gestossen und nun heisst es fuer mich Montags, Mittwoch und Freitags zumba. Ich kann leider nicht immer hingehen, da ich ja nur Montags dayoff habe, aber es macht einfach unglaublich viel spass. Also die 10 cent teure Stunde lohnt sich unglaublich. Wir sind immer an die 50 Leute und mittlerweile bin ich auch richtig Mitglied, wennn ich die Tshirtfarbe als Sms mitgeteilt bekomme und wir dann ale gleich angezogen sind. Sau witzig!!!! Der Altersunterschied der 30-40 Jahre macht mir ja sowieso nichts aus. Was ausserdem auch richtig cool ist, ist dass das alles Frauen sind. Auf den strassen heir trifft man meistens die maenner- Frauen sind zu aengstlich um ruaszugehen und sind meistens eher im haus erst recht alleine, aber ploetzlich beim Zumba sind sie alle da und das ist einfach echt cool. Lets keep it up !

Absent...too much

In quezon kam es zwar auch schon ein paar Mal vor, aber hier in Laguna ist es noch viel extremer: Jeden Tga kann man leider nicht nur an einer Hand abzaehlen, wie viele von den Kiddies absent sind, dh nicht zur Schule gehen. Leider- denn es ist echt traurig. Auch mit 6 Jahren fangen sie hier schon an, nicht in die Schule zu gehen und da hier keine Polizei nach Hause kommt und das Wort Schulpflicht auch nicht bekannt ist, muss das halt so hingenommen werden.
Ich versuche jeden morgen aufs Neue die Kids zu motivieren und zeige immer wieder, wie gut es mir gefaellt, wenn sie zur Schule gehen, aber leider schlaegt das nicht bei allen an.
Ich: “Oh warum bist du nicht in der Schule?”
Maedchen (13): “keine Lust”
Ich: “Also findest du es echt besser hier den ganzen Tag im Garten zu arbeiten und den Schweineshit wegzumachen?”
Sie: Jay
Ich: “ Du weisst wie wichtig Schule ist. Was willst du denn spaeter einmal machen?”
Sie: “Hier bleiben”
Und das wars dann. Ich glaube, sie haben noch nicht wirklich realisiert, wie wichtig Bildung heutzutage ist und vor allem auch der Faktor Englisch...
Und wenn wir dann hier Aufgaben machen und ich englisch exercises stelle, sind alle immer begeistert dabei. Schule sei zu langweilig. Ich kann es leider echt nicht verstehen.